Montag, 27. Januar 2020

Die Tote im

Der Siebzehnteerstezwanzigzwanzig dürfte für alle ambitionierten und/aber schreibblockierten Krimiautoren im Umkreis von Flöha/in Flöha ein ERLEICHTERTAUFSEUFZERTAG (mehr über Erikative berichte ich im nächsten Buch) gewesen sein.
Nach stundenlangem Hubschrauberkreisen und Mutmaßungen zum Hubschrauberkreisen verkündeten die Medien den Fund von zwei Leichen zwischen Finkenmühle und Braunsdorf.
Mühevoller Abtransport von Mann (tot) und Frau (tot) mittels Schleiftragen nach Spürhundeeinsatz und Gebietsausleuchtung mittels Scheinwerfer folgend.

Kompliziert geworden durch den Fund in einem Gartengrundstück mit extremer Hanglage am Fluss Zschopau.
Weniger schwierig schien das Auffinden eines zu den Toten gehörenden Autos mit Kennzeichen Offenbach und darin befindlichen Parkscheins.
Abgelaufen der, drei Tage vor Entdeckung der sterblichen Überreste.
(Sicher nicht, aber ab wann sind es welche? Wie steht‘s mit fossilen Hinterlassenschaften?)
Nun, meine schillernden schriftstellernden Freunde, die ihr die letzten Wochen abends pfeifepaffend und Ideenlosigkeit beklagend mit leerem Blick vor dem ATHOS oder dem GLEIS SIEBEN standet, gibt es meine Rechercheempfehlungen für den Krimi von HIER.
Hanglage kann nur sein: „Sturm auf Gipfel und Gletscher“.
Handlungsbrei darf gekocht werden aus: „Die Tote im Käfig/Fechtsaal/Götakanal/Wannsee/Dorf/Pelzmantel/Volksbad/Dom/Moorwald/Keller/Schlossteich/Cellokasten/Dünenhaus/Räucherofen/Feld/Pool/Eisfach/Regen“.

(Dank gebührt der Buchtitelsuchfunktion von amazon und google)

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen